Landeskirchliche Gemeinschaft Limbach-Oberfrohna

 

Jakobus 1,5 „Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.“

 

Wir leben in einer Zeit in der es keine Wahrheit mehr gibt. Es wird einem in den Leitmedien, in Zeitung, Fernsehen und Radio eingeredet, dass immer das wahr ist was für einen selbst als „wahr“-scheinlich erscheint. Um eine politische These aufzustellen braucht man keine wissenschaftliche Studien oder Forschungsergebnisse, es genügt mittlerweile das „Gefühl zu haben“ das die eigene Ansicht richtig ist. Das sieht man wenn man die letzten 6 Monate noch einmal anhand der politischen Meldungen Revue passieren lässt.

Aber wie können wir Christen uns im Irrgarten der politischen, kulturellen und sozialen Ideologien zurechtfinden? Zum einen haben wir natürlich die Bibel. Sie ist die ultimative und absolute Wahrheit, alles was nicht mit der Bibel übereinstimmt muss dem entsprechend Falsch sein. Damit können wir schon ganz einfach viele der „pseudo-Wahrheiten“ der heutigen Zeit enttarnen als lüge. Ein Beispiel ist die These das Homosexualität „normal“ ist, wir lesen dazu in der Bibel und stellen fest: Homosexualität gibt es schon seit Sodom und Gomorra und ist keine „Normalität“ sondern eine Perversion und Rebellion gegen Gottes Schöpfungsordnung. Genau so verhält es sich bei den Themen „Gender“, „Transsexualität“, „Evolution“ und und und…

Zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden können wir also mit dem Wort Gottes. Wie gehen wir aber nun in der Praxis beispielsweise mit Homosexuellen um? Liebt euren nächsten oder doch lieber keine perlen vor die Säue werfen?
Wie wir es im obigen Vers lesen: bitten wir Gott um Weisheit wird er sie uns geben. Lassen wir uns von diesem Versprechen ermutigen um Weisheit zu bitten, an der es uns so oft mangelt.